















Bruder-Klaus-Visionenweg, Kloster Heiligkreuztal (DE)
Anlässlich des 600. Geburtstags von Niklaus von Flüe (Bruder Klaus) im Jahr 2017 realisierte die Stefanus-Gemeinschaft im Kloster Heiligkreuztal einen Visionenweg: 16 Stationen entlang der historischen Klausurmauer, die den überlieferten Visionen des Schweizer Mystikers und Friedensstifters künstlerische Gestalt geben – vom Stern über der vorgeburtlichen Vision bis zur Brunnenvision am Ende des Weges.
Initiiert und im Modell entworfen hatte das Projekt der Sachsler Bildhauer Alois Spichtig, mit dem Toni Halter bereits seit 2010 eng zusammenarbeitete. Nach Spichtigs Tod im Juli 2014 übernahm Halter in Absprache mit allen Beteiligten die Weiterentwicklung und Fertigstellung seines Gesamtkonzepts. In den folgenden drei Jahren gestaltete und realisierte er die einzelnen Stationen – Turm, Feuerflammen, Siegesfahne, Radbild, Brunnenvision und die weiteren Bilder des Weges – in enger Auseinandersetzung mit Spichtigs ursprünglichem Rhythmus und den historischen Texten zu Bruder Klaus.
2017 wurde der Visionenweg eröffnet, begleitet von einer Foto- und Modellausstellung in Heiligkreuztal und Sachseln. Die Arbeit ist bis heute öffentlich zugänglich und wurde im Kunstband „Visionen, die das Herz öffnen" (Hrsg. Dagmar Frick-Islitzer und Heinrich-Maria Burkard) dokumentiert.
*Hinweis: Für den Kunstband „Visionen, die das Herz öffnen" gelten die Urheberrechte der Herausgeber – auf der Website sollte nur zusammenfassend darauf verwiesen, nicht daraus zitiert werden.*
«Seinen Platz im Leben finden …»
Visionen, die das Herz öffnen
















Anlässlich des 600. Geburtstags von Niklaus von Flüe (Bruder Klaus) im Jahr 2017 realisierte die Stefanus-Gemeinschaft im Kloster Heiligkreuztal einen Visionenweg: 16 Stationen entlang der historischen Klausurmauer, die den überlieferten Visionen des Schweizer Mystikers und Friedensstifters künstlerische Gestalt geben – vom Stern über der vorgeburtlichen Vision bis zur Brunnenvision am Ende des Weges.
Initiiert und im Modell entworfen hatte das Projekt der Sachsler Bildhauer Alois Spichtig, mit dem Toni Halter bereits seit 2010 eng zusammenarbeitete. Nach Spichtigs Tod im Juli 2014 übernahm Halter in Absprache mit allen Beteiligten die Weiterentwicklung und Fertigstellung seines Gesamtkonzepts. In den folgenden drei Jahren gestaltete und realisierte er die einzelnen Stationen – Turm, Feuerflammen, Siegesfahne, Radbild, Brunnenvision und die weiteren Bilder des Weges – in enger Auseinandersetzung mit Spichtigs ursprünglichem Rhythmus und den historischen Texten zu Bruder Klaus.
2017 wurde der Visionenweg eröffnet, begleitet von einer Foto- und Modellausstellung in Heiligkreuztal und Sachseln. Die Arbeit ist bis heute öffentlich zugänglich und wurde im Kunstband „Visionen, die das Herz öffnen" (Hrsg. Dagmar Frick-Islitzer und Heinrich-Maria Burkard) dokumentiert.
*Hinweis: Für den Kunstband „Visionen, die das Herz öffnen" gelten die Urheberrechte der Herausgeber – auf der Website sollte nur zusammenfassend darauf verwiesen, nicht daraus zitiert werden.*