






NOW 24 – terrarum fines. Weltengrenze
Aus der grossen Übersichtsschau NOW 23 in der Turbine Giswil wurden 18 Kunstschaffende der Region für die Folgeausstellung NOW 24 im Nidwaldner Museum Winkelriedhaus ausgewählt – darunter Toni Halter mit seiner Arbeit terrarum fines. Weltengrenze, im Museumsgarten platziert.
Die Arbeit erforscht die Grenzen der Welt im Äusseren wie im Inneren. Schicht um Schicht, Brett um Brett wuchs der Turm aus gestampftem Beton und frisch gesägtem, mondgeschlagenem Fichtenholz aus regionalen Stämmen – ein wochenlanger, meditativer Prozess aus Widerstand, Kraft, Zeit und Geduld. «Trotz verschiedener Lebensweisen. Es berühren sich die Horizonte unserer Erfahrungen», zitiert Halter dazu Pia Solèr. Der Turm ist zugleich Schutz, Orientierung, Isolation und Übergang – ein Sinnbild für Grenzen, die nie starr, sondern immer durchlässig sind.
terrarum fines ist die dritte und bislang letzte Arbeit eines Zyklus, der mit Firmamentum (Himmel, NOW 2020) begann, sich mit Metamorphosis (Erde/Zuhause, NOW 2023) fortsetzte und hier bei der Frage nach der Weltengrenze zwischen Innen und Aussen ankommt.
2024, Stampfbeton aus Giswiler Lauikies, Kalk, Zement, Holzschalung aus Obwaldner Fichtenholz, Metalle, Brenntechniken, Pigmente**
Höhe 2.85 m, Grundfläche 1.2 × 1.2 m — Nidwaldner Museum Winkelriedhaus, Garten/Pavillon
Für das Foto L1002449 gilt © Nidwaldner Museum, Foto: Christian Hartmann
«Trotz verschiedener Lebensweisen.
Es berühren sich die Horizonte unserer Erfahrungen.»







Aus der grossen Übersichtsschau NOW 23 in der Turbine Giswil wurden 18 Kunstschaffende der Region für die Folgeausstellung NOW 24 im Nidwaldner Museum Winkelriedhaus ausgewählt – darunter Toni Halter mit seiner Arbeit terrarum fines. Weltengrenze, im Museumsgarten platziert.
Die Arbeit erforscht die Grenzen der Welt im Äusseren wie im Inneren. Schicht um Schicht, Brett um Brett wuchs der Turm aus gestampftem Beton und frisch gesägtem, mondgeschlagenem Fichtenholz aus regionalen Stämmen – ein wochenlanger, meditativer Prozess aus Widerstand, Kraft, Zeit und Geduld. «Trotz verschiedener Lebensweisen. Es berühren sich die Horizonte unserer Erfahrungen», zitiert Halter dazu Pia Solèr. Der Turm ist zugleich Schutz, Orientierung, Isolation und Übergang – ein Sinnbild für Grenzen, die nie starr, sondern immer durchlässig sind.
terrarum fines ist die dritte und bislang letzte Arbeit eines Zyklus, der mit Firmamentum (Himmel, NOW 2020) begann, sich mit Metamorphosis (Erde/Zuhause, NOW 2023) fortsetzte und hier bei der Frage nach der Weltengrenze zwischen Innen und Aussen ankommt.
2024, Stampfbeton aus Giswiler Lauikies, Kalk, Zement, Holzschalung aus Obwaldner Fichtenholz, Metalle, Brenntechniken, Pigmente**
Höhe 2.85 m, Grundfläche 1.2 × 1.2 m — Nidwaldner Museum Winkelriedhaus, Garten/Pavillon
Für das Foto L1002449 gilt © Nidwaldner Museum, Foto: Christian Hartmann